Checkit!
Beratung zu Substanzen, Konsum und Sorgen um Angehörige. Anonym und kostenfrei.
Sucht hat nichts mit „zu wenig Willenskraft“ zu tun. Manchmal wird etwas, das zuerst hilft oder ablenkt, irgendwann selbst zum Problem. Das kann Alkohol, Cannabis, andere Drogen, Medikamente, Gaming, Social Media, Kaufen, Essen oder Glücksspiel betreffen.
Eine Auswahl. Vollständig nach Bundesland gefiltert findest du sie über den Link darunter.
Beratung zu Substanzen, Konsum und Sorgen um Angehörige. Anonym und kostenfrei.
Individuelle Suchthilfe – sechs Mal in Wien: Alle Standorte teilen dieselben Werte und dieselbe Grundausrichtung, aber jeder Standort hat eigene Spezialangebote und Schwerpunkte. Die drei Standorte Individuelle Suchthilfe haben zudem unterschiedliche regionale Zuständigkeiten für Personen aus Wien, damit Sie auf kürzestem Weg zu Ihrer Unterstützung kommen.
Information, Beratung und Begleitung bei allen Fragen rund um Drogenkonsum und dessen Auswirkungen.
FAQ
Antworten auf die häufigsten Fragen zu diesem Thema.
In Österreich gibt es Suchtberatungs- und Suchthilfeangebote in allen Bundesländern. Welche Beratung oder Behandlung geeignet ist und ob sie anonym oder kostenlos angeboten wird, hängt vom jeweiligen Angebot ab. Das österreichische Gesundheitsportal bietet mit dem Suchthilfekompass eine Übersicht über passende Einrichtungen. Für Kinder und Jugendliche gibt es außerdem spezielle Beratungsangebote.
Was nach dem Besitz oder Konsum von Suchtmitteln passiert, hängt unter anderem von der Substanz, der Menge, dem konkreten Vorwurf und den Umständen des Falls ab. Für bestimmte Suchtmitteldelikte sieht § 35 SMG unter gesetzlichen Voraussetzungen einen vorläufigen Rücktritt von der Verfolgung durch die Staatsanwaltschaft vor. Das ist keine automatische Straffreiheit und setzt die jeweiligen gesetzlichen Voraussetzungen voraus. Bei konkreten rechtlichen Fragen solltest du dich an eine geeignete Beratungsstelle oder rechtliche Beratung wenden.
Ja. Suchtberatung ist in Österreich in jedem Bundesland kostenlos und ohne Überweisung zugänglich. Selbsthilfegruppen wie Anonyme Alkoholiker oder Narcotics Anonymous sind ebenfalls kostenlos. Substitutionstherapie bei Opiatabhängigkeit wird von der Krankenkasse übernommen. Eine Beratung erfolgt anonym und vertraulich. Auf MeinSafespace findest du Anlaufstellen in deinem Bundesland, die zu deiner Situation passen.